Die Anzahl an privater Blogs steigt Tag für Tag – weltweit gibt es über 173 Millionen Blogs! Nicht wenige versuchen, diese geschäftlich zu nutzen und möchten damit Geld verdienen.

Hierzu gibt es im Wesentlichen 5 Möglichkeiten, aus seiner online-Reichweite einen stetigen Verdienst abzuschöpfen.

Werbung schalten – Google AdSense und Co.

Der Klassiker. Man schaltet ganz einfach die AdSense Banner auf sein Blog, und wird pro Klick auf eben jene Werbebanner vergütet. (es heißt übrigens DAS Blog und nicht der, solltest du hier Fehler finden auf meiner Seite, darfst du sie gerne behalten ;-) )

Je nach Klickhäufigkeit und Themengebiet variiert hierbei die Vergütung von 10 Cent bis über 10€ pro Klick! In rund 90% der Fälle liegt der Betrag zwischen 30 Cent und einem Euro. Erfahrungsgemäß wird Bannerwerbung erst ab einer Reichweite von einigen tausend Aufrufen wirklich interessant.

Affiliate Marketing

Insbesondere bei Mode- und Fitnessbloggern wohl derzeit die Einkommensquelle Nr.1. Das Prinzip habe ich hier bereits ausführlich erläutert. Affiliate Marketing ist sowohl für Blogger als auch für spezialisierte Nischenwebseiten-Ersteller wie mich eine hochrentable Angelegenheit.

Artikelplätze Direktvermarktung – Product Placement

Viele Blog-Betreiber bieten eine Direktvermarktung an. Sie stellen also fixe Werbeflächen, in der Regel in der Sidebar oder im Footer, zur Verfügung und warten darauf, dass Interessenten darauf aufmerksam werden und diese Werbeplätze monatsweise buchen. Je nach Besucherzahl kann ein Bannerplatz bei großen Blogs mehrere hundert Euro im Monat einbringen. Für kleine Blogs gestaltet sich eine Direktvermarktung allerdings in der Regel als aussichtsloses Unterfangen.

Artikelplätze auf Plattformen vermieten

Immer beliebter werden hingegen Plattformen, welche als Handelsplätze für Werbeartikel fungieren. Blogbetreibe können dort ihren Blog einstellen und meist noch eine gewünschte Vergütung angeben sowie bestimmen, ob sie selbst oder der Werbende den Artikel verfassen.

Selbst verhältnismäßig kleine Blogs können mit einem Auftrag bereits 50€ und mehr verdienen. Ich selbst bin auf Rankseller und Ranksider mit meinen Blogs und Affiliate Nischenseiten aktiv. Bei beiden kannst du natürlich auch Aufträge ablehnen, falls dir der Advertiser nicht zusagt.

Geheimtipp: Email-Marketing

‘Das Geld liegt in der Liste’ ist ein alter Spruch aus den neunziger Jahren, aber immernoch brandaktuell. Kein Wunder, dass der Wert eines Online Unternehmens mit unter über die Anzahl der Email-Abonnenten bestimmt wird. Warum ist das so? Nun, weil Personen über Email-Marketing nicht nur erreicht werden, sondern sich über den gezielten, wiederholten Kontakt eine Art Beziehung herstellen lässt. Gute Email-Marketer schaffen es, über 30% ihrer Email-Kontakte in Kunden zu transformieren!

Für Blogger liegt der immense Wert jedoch eher darin, dass sie sich unabhängig von Suchmaschinen-Traffic machen. Einmal einen Newsletter an alle Kontakte versendet, wenn ein neuer Artikel auf dem Blog veröffentlicht wurde, und schon erhält man über seine Email-Liste enorme Besucherströme – völlig automatisiert und unabhängig. Ich selbst kann hier aus mindestens 10 Gründen, die ich an anderer Stelle nochmals genauer ausführen werden – Klick-Tipp empfehlen. Da der Aufbau einer Liste einige Zeit in Anspruch nimmt, kann ich nur jedem raten, so früh wie möglich damit anzufangen, es lohnt sich!

Fazit

Ich selbst kann nur jedem raten, alle vier Methoden einmal zu testen und sich nach einer mehrmonatigen Testphase für die 2 bis 3 profitabelsten zu entscheiden.

Done

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