HINWEIS: Dieser Beitrag ist hauptsächlich für diejenigen unter uns interessant, die eine produktspezifische Nischenseite (z.B eine Seite über Kugelschreiber) aufsetzen möchten, und somit möglichst schnell möglichst sichere Einnahmen als Affiliate generieren möchten. Aber auch für Blogger kann es vielleicht ganz interessant sein ;-)

Vor der Entscheidung, welche Nischenseiten wir als nächstes/oder als erstes aufsetzen wollen, gibt es eine Hand voll Überlegungen, die es sich neben den rein analytischen Vorgehensweisen in Bezug auf Suchvolumen, Keywords und Konkurrenz lohnt, durchzugehen. Eine davon stelle ich nun vor.

Drei Typen von Nischenseiten

Es ist immer wieder auffällig, das bezüglich ihrer inhaltlichen Ausrichtung drei unterschiedliche Typen von Webseiten in den vordersten SERPs (das sind die Rankinglisten) bei Google relativ gleichmäßig  zu finden sind. Die drei Gruppen, welche ich hier meine, sind

  1. Informationsbasierene Portale – z.B. wikipedia
  2. Tests/Vergleichseiten – z.B. koffer-test.de (keine Ahnung ob’s die gibt :D )
  3. Shops/Kaufen – z.B. amazon.de

Customer Journey

Um nun die Frage beantworten zu können, auf welche der drei Typen wir uns mit unseren Nischenseiten fokussieren möchten, müssen wir uns vor Augen führen, welche Kaufbereitschaft/Fragen/Bedürfnisse die Besucher haben, welche nach den jweiligen Typen suchen. In diesem Zusammenhang spielt die sog. Customer Journey (CJ) eine nicht unerhebliche Rolle.

Unter CJ versteht man in der Marketingsprache die einzelnen Phasen, welche ein Besucher durchläuft, ehe er sich für ein Produkt entscheidet und kauft. Gemeinhin wird diese in 5 Bereich untergliedert:

  • Awareness – Bewusstsein für ein ProduktGrafik zur Customer Journey
  • Favorability – Interesse in ein Produkt wird gestärkt
  • Consideration – Kaufinteresse entsteht
  • Intent to Purchase – Konkrete Kaufabsicht
  • Conversion – Kauf

Worauf sollten wir uns konzentrieren – Meine Meinung

Wenn wir nun eine Seite aufsetzen möchten, die möglichst sicher, möglichst schnell und zudem nachhaltig Umsätze erzielt, so sollten wir nicht auf die Informationsebene abzielen. Auch sollten wir es uns nicht aufbürden, ein Markenbewusstsein für ein bestimmtes Produkt in einer bestimmten Nische zu erwecken – das kann unsere kleine Nischenseite auch gar nicht leisten.

Wer im letzten Schritt einsetzt – also einen Affiliate-Shop aufsetzen möchte um direkt auf der Conversion Stufe die Besucher zum Shop zu bewegen, hat es meist aus folgenden beiden Gründen schwer: Zum einen tritt man hier innerhalb der SERPs in direkte Konkurrenz zu den anderen, klassischen Shops. Zum anderen hat man es schwer als kleiner, unbekannter Affiliate Shop gegenüber den Shop-Größen zu bestehen.

Stelle dir vor, du hast deinen Affiliate Shop auf Position eins zu einem Keyword wie (Kugelschreiber kaufen). Eins hinter dir, auf der Nr. 2 steht Otto.de. Wo denkst du, wird der Besucher in 80% der Fälle kaufen? Natürlich bei der bekannteren Marke – Otto.de (es sei denn, es wurden bereits schlechte Erfahrungen dort gemacht)!

Wenn du nun aber auf der Consideration-Ebene einsteigst, mit einer xyz-Test.de-Seite, bist du für Google nicht in unmittelbarer Konkurrenz mit den Shops und kannst mit deinen hochwertigen Texten, Vergleichstabellen, Produktreviews, etc. zudem einen entscheidenden Mehrwert für die Besucher darstellen. Du führst diese also über die Schritt Consideration, Intent to Purchase hin zur Conversion in einem beworbenen Shop – und verdienst daran.

Das ist für mich der Weg, welcher am schnellsten und einfachsten zum Erfolg führt.

Sind nun kleine Infoportale für eine Nische oder ein Blog unrentabel?

Ganz sicher nicht! Gerade Blogs können in Kombination mit Listbuilding enorme Umsätze generieren – da kann eine Test-Seite meist nicht mithalten. ABER: Man kann hier mehr falsch machen, und es braucht deutlich länger! Informationsportale zu einer Nische (z.B. zu Diabetes TypII) benötigen meiner Erfahrung nach ebenfalls länger, um ordentliche Besucherströme zu generieren.

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Done

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