So, zugegeben, der Weg bis hier her war rein technisch-analytisch und hat wahrscheinlich nicht wahnsinnig viel Spaß gemacht – das ändert sich nun. Zumindest für all diejenigen, die gerne Strategien entwickeln und gerne etwas kreativ werden.

Inhaltsformen und welche wir verwenden sollten

Es steht dir prinzipiell frei, folgende Darstellungsmöglichkeiten für deinen Content auf deinem Blog/deiner Webseite zu wählen:

  • Artikel
  • Bilder
  • Podcasts
  • Videos

Für eine Nischenwebseite eignet es sich vor allem, auf das geschriebene Wort zu setzen – denn das ist in Sachen SEO sehr effektiv. Doch Artikel alleine reichen schon lange nicht mehr, du benötigst als Stütze und Visualisierung deiner Inhalte auch Bilder und Videos. Podcasts eignen sich hingegen weniger.

Versuche daher, viel und hochwertig zu schreiben/schreiben zu lassen, und jeden deiner Beiträge mit Bildmaterial und Videos anzureichern. Videos kannst du kostenfrei über youtube einbetten, und auch Bilder/Fotos erhältst du lizenzfrei auf Plattformen wie pixabay.com.

Gerade wenn es um produktspezifische Nischenseiten geht, benötigst du in jedem Fall aussagekräftige Fotos von den Gerätschaften. Meist sind die Hersteller bzw. Shops bereit, dir ihre Fotos zur Verfügung zu stellen (wie etwa amazon) – nutze das!

Welche Inhalte – worüber schreiben

Mit deinen Nischenseiten solltest du dich in erster Linie als Informationsdienstleister sehen – das heißt du akkumulierst alles, was es zu einer Produktkategorie oder einem Thema zu wissen gibt, und stellst dieses Wissen in geordneter, strukturierter Form deinen Besuchern zur Verfügung.

Somit machst du nichts anderes, als auf die Fragen deiner potentiellen Besucher einzugehen, und sie zufriedenstellend zu beantworten – das ist der Wert deiner Seite, für den du über Provisionen vergütet wirst!

Doch wie bekomme ich heraus, was meine Besucher wissen möchten?

Zugegeben, selbst der empathischte Mensch wird nicht in der Lage sein, zum Thema xyz alle Fragen seiner Leser zu ergründen. Doch das Gute ist: Das musst du auch gar nicht! Denn die Leute geben ja bei Google Millionen von Male jeden Tag ihre Fragen ein – oder in Foren bzw. Ratgeberportalen.

Ein einfaches und günstiges Tool, was dir alle Fragen zu einem Thema in Sekundenschnelle rausfiltert, ist das W-Fragen Tool. Auf diese Fragen, die das Tool ausspuckt, solltest du eine zufriedenstellende Antwort auf deiner Seite bereit stellen. Das schafft Vertrauen bei deinen Besuchern, und auch Google ist in der Lage, das auszuwerten und über bessere Rankings zu honorieren.

Weiter kostenlose Tools, die aber leider nicht die Fragestellungen sondern lediglich die Keywords auflisten, sind der bereits vorgestellte Google Keywordplaner und ubersuggest.com.

Welche Inhalte verkaufen gut?

Seien wir mal ehrlich, natürlich möchten wir unseren Besuchern helfen, aber wir wollen auch Geld verdienen. Daher brauchen wir Inhalte, die konvertieren – also aus Besuchern zahlende Kunden machen. Hierfür haben sich einige Klassiker herauskristallisiert, welche gut funktionieren:

  • Vergleichstabellen
  • Testberichte
  • Erfahrungsberichte
  • Bestsellerlisten

Inhalte richtig strukturieren – wichtig für Google, deine Besucher und deinen Umsatz

Du solltest auf keinen Fall in einer beliebigen, unsortierten Art und Weise deine Artikel hochladen. Beiträge in Kategorieren ordnen. Aber nicht zu verschachtelt – so einfach wie möglich.

Fazit: Mit einer Mischung aus Empathie und den Daten der 3 Tools lässt sich jedes Thema umfassend bearbeiten. Fasse thematisch ähnliche Keywords zu Clustern zusammen – welche die Grundlage für ein Briefing liefern. Mehr dazu in meinem kostenlosen Email-Kurs – Anmeldung über den grünen Button rechts.

Done

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