Auch im Jahr 2015 spielt die Onpage Optimierung deiner Nischenseite bzw. deines Blogs noch eine erhebliche Rollen für das Ranking in den Suchmaschinen. Es gibt wohl sicherlich 50 und mehr Faktoren, die hierbei eine Rolle spielen – die wichtigsten stelle ich dir hier kurz vor.

Im Prinzip geht es bei OnpageSEO immer darum, die Lesbarkeit deiner Webseite für Google zu verbessern und der Suchmaschine klar verständlich zu machen, um was es inhaltlich bei dir geht. Viele Onpage-Faktoren erhöhen nicht nur das Wohlwollen von Google in Bezug auf deine Seite, sondern sie werden auch von deinen Besuchern positiv aufgenommen.

URL und Permalinkstruktur

Die Links deiner (Unter-)Seiten sollten aus Wörtern bestehen – keine Aneinanderreihung von Zahlen! Hierzu solltest du in WordPress unter ‘Einstellungen’ – ‘Permalinks’ – ‘Beitragsname’ (im Feld drunter erscheint /%postname%/) einstellen.

Interne Verlinkung

Dies ist ein komplexes Thema, welches ich später sicherlich nocheinmal genauer beleuchten werden. Ganz wichtig ist hierbei, dass du mit harten Keywords verlinken solltest – ganz anders als im Linkbuilding. Verlinke die einzelnen Unterseiten mit den Keywords als Ankertext, für die du die betreffende Seiten ranken lassen möchtest.

Zudem sollte die interne Verlinkung sicher stellen, dass all deine Inhalte schnell erreichbar sind. Daraus folgt eine klare, möglichst einstufige Inhaltsstruktur. Jede Seite sollte für deine Besucher maximal zwei Klicks von der Startseite entfernt sein.

Contentqualität, -quantität und -strukturierung

Du kannst dir in Sachen SEO noch so viel Mühe geben – wenn deine Inhalte schlecht sind, wirst du nicht ranken und deine Nischenseite bzw. dein Blog wird dir kein Geld einbringen. Wenn es dein Anspruch ist, zu einem bestimmten Thema das beste Webdokument im Netz zu erstellen, und du diesem Anspruch regelmäßig gerecht wirst – so kommt Google gar nicht daran vorbei, die Suchenden auf deine Webpräsenz zu schicken.

Bilder optimieren

Je kleiner die Bild-Datei, desto besser – übrigens hat die reine Bildgröße nichts mit der Datengröße zu tun. Weitere Tipps zur Bildverkleinerung in meinem kostenlosen Email-Kurs, welchen du über den grünen Button rechts beziehen kannst.

Alt-Tags

Der Alternativtext erscheint, sobald das Bild – aus welchen Gründen auch immer – nicht angezeigt wird. Für Google sind Bilder weitestgehend inhaltsleer. Daher solltest du über eine ‘sprechende’ Bilddatei, einen passenden Bild-Titel sowie einem treffenden Alt-Tag den Suchmaschinen klar machen, was auf dem Bild zu sehen ist – vereinzelte Keywords schaden hierbei nicht ;-)

Meta-Tags

Titel und Artikelbeschreibung sind wichtig – nutze hierfür das SEO plugin von Yoast, und mache dir die Mühe, sie auf all deinen Unterseiten auch zu verwenden. Benutze deine Keywords und seit auffallend – nur so bewegst du die Suchenden, auf dein Snippet bei Google zu klicken.

Ladezeit und Darstellung auf mobilen Endgeräten

Je kürzer die Ladezeit, desto besser. Prüfe deine Ladezeit mit pingdom.com und deine Darstellung auf Handys/Tablets mit Google Page Speed Insights. Wenn du von vornherein auf hochwertige responsive Themes setzt und einen schnellen Server wie ALL-inkl nutzt, wirst du hier keine gravierende Mängel haben.

Sofern zusätzlich deine Bild-Datein optimiert sind und du ein Browser Caching verwendest. solltest du im grünen Bereich liegen.

Keyword Spamming und Überoptimierung sind gefährlich

[box type=”warning” align=”” class=”” width=””]Überoptimierung war einer meiner größten Anfängerfehler – und sorgte für wochenlangen Frust in meiner Anfangszeit. [/box]

Google hasst Spam genauso wie wir. Und Google möchte, dass die besten Inhalte in den SERPs vorne stehen, nicht gekünstelt hochgepusht Affiliate Seiten. Daher reagiert insbesondere Google hochsensibel darauf, sobald eine Seite exorbitant viele Keywords anhäuft. Die Folge sind Abstrafungen, welche Monate andauern können – je nachdem, wie du reagierst.

Viel besser fährst du, wenn du alle möglichen Synonyme und Abwandlungen zu deinem Keyword in die Texte einpflegst. Dein Keyword sollte keinesfalls in jeder Überschrift zufinden sein – und auch wenn die Keyworddichte mittlerweile überholt ist: Eine Dicht von über 3% kann dir eigentlich nur schaden!

Tool für Onpage-Analyse

Gerade als Einsteiger würd ich dir zu einem Tool raten, da hier insbesondere die technischen Probleme aufgedeckt werden, von welchen du so wahrscheinlich gar nichts wüsstest.

Ich habe auf diesem Gebiet so ziemlich alles ausprobiert und viel Geld verbrannt bis ich schlussendlich bei Onpagedoc gelandet bin. Er bietet alles an (auch Offpage inklusive), die Daten werden ansehnlich und übersichtlich aufbereitet und – für Einsteiger wohl das Wichtigste – er ist günstig. Für rund 30€ im Monat hast du ein echtes Profitool an der Hand welches alle Schwächen deiner Seite offen legt – und dir auch gleich erklärt, wie du sie beseitigst.

Xovi, Sistrix und die anderen Onpage Tools kosten hundert Euro und mehr im Monat – und können meiner Meinung nach nicht sonderlich mehr. Das Geld kannst du dir mit dem Onpage-Doc wirklich sparen.

Done

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