Die Nische beschreibt in unserem Kontext einen Ausschnitt aus einem Markt, der stark begrenzt ist.

Beispiel: Innerhalb des Marktes Küchengeräte wären die Geschirrspüler als Teil des Marktes eine Nische. Und innerhalb der Geschirrspüler wären wiederum die Tisch-Geschirrspülmaschinen eine noch kleinere Nische, usw.

Im Affiliate Marketing versuchen wir, Seiten zu erstellen, die den Informationsbedarf unserer künftigen Besucher innerhalb einer stark begrenzten Nische umfassend stillen. Die Größe der Nische ist dabei von fundamentaler Bedeutung für den Erfolg unserers Affiliate Projekts. Ist sie zu groß, so wird die Konkurrenz sehr wahrscheinlich zu stark sein (vordere Platzierung bei Google unmöglich), ist sie hingegen zu klein, so interessieren sich zu wenige Besucher für die Nische – die Nische ist somit unrentabel.

Wann ist eine Nische rentabel?

Die Fragen, welche wir uns in unserem Online Business, welches auf Affiliate Marketing ausgelegt ist, stellen müssen, lautet: Ist die Nische auch rentabel? Und wie finde ich eigentlich rentable Nischen?

Die erste Frage werde ich gleich hier beantworten, für die zweite Frage gibt es mehrer kurze Artikel.

Um die Rentabilität einer potentiellen Nische für unser Affiliate Marketing zu überprüfen, gilt es folgende drei Punkte zu beachten:

  • Wie hoch ist das monatliche Suchvolumen? – Also wieviele Personen suchen aktiv in den Suchmaschinen nach Produkten/Informationen aus unserer Nische?
  • Wie stark schätzen wir die Konkurrenz bezüglich unserer Nische ein?
  • Wie viel Geld steckt in der Nische – Also welche Provisionen können wir erwarten?

Das Suchvolumen ist die Nachfrage – so bestimmst du sie!

Es gibt ein kostenloses Keyword-Tool, mit dessen Hilfe du ganz leicht das Suchvolumen deiner geplanten Nische bestimmen kannst – der Google Keyword Planer. Dieser spuckt dir genau Zahlen pro Monat aus. Du solltest im Anschluss daran noch mit Google Trends überprüfen, ob die Nachfrage auch in Zukunft noch gegeben sein wird. Wie das genau funktioniert, erfährst du in Kürze in einem anderen Video.

Beispiel:

Beispiel zum Suchvolumen

Starke Konkurrenten machen Top-Rankings unmöglich

Als nächstes solltest du dir über Market Samurai oder alternativ über MozBar (für Firefox und Chrome) die Konkurren ansehen. Sind die Seiten für die Suchmaschine optimiert? Wie sieht das Linkprofil aus? Gewöhnlich sind hierbei Shopseiten und Wikipedia- sowie Foreneinträge keine ernstzunehmende Konkurrenz – andere Nischenseite aber durchaus! Auch hierzu folgen noch einige Videos. Für ungeduldige kann ich vorab diese Seite empfehlen.

Zu guter Letzt solltest du dir ansehen, was finanziell bei dem angestrebten Partnerprogramm, für welches du ja indirekt werben willst, überhaupt möglich ist. Provisionen von unter 5% gilt es hierbei immer kritisch zu betrachten. Aber natürlich hängt das auch stark vom Einzelwert ab.

Profi-Tipp: Schaue dir alle vorhandenen Partnerprogramm in der beabsichtigten Nische genau an und analysiere die Kommentare in den Shops – diese sind immer ein Hinweis darauf, ob das Produkt überhaupt gekauft wird (viele Bewertungen/Kommentare) und wie es um die Qualität des Produkts bestellt ist.

Generell solltest du dir immer die konkrete Provisionshöhe ausreichen, die zu erwarten ist. Und dann hochrechnen, wie viele Produkte du davon vermitteln möchtest, um eine Summe X, sagen wir mal 100€ im Monat, zu erreichen.

Done

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