Es gibt wohl kaum etwas Demotivierenderes als eine fertige Nischenseite / einen aufgebauten Blog zu haben, der erstmal so gut wie keine Besucher hat. Wer sich ein Online Business aufbauen möchte, muss wissen, wie er idealerweise kostenlos massive Besucherströme auf seine Seiten zieht.Denn ohne Besucher klickt auch niemand auf Werbebanner oder Affiliate Links und die Seite kann keinerleich Gewinne generieren.

In diesem kurzen Artikel gehe ich allerdings zunächst noch einen Schritt zurück und zeige auf, woher Deine Besucher denn theoretisch überhaupt kommen können.

6 mögliche Besucherströme für deine Webseite

Suchmaschinen

Insbesondere die kleinen Affiliate Nischenseiten zielen auf organischen Traffic – so nennt sich der Suchmaschinen-Traffic im Fach-Jargon – ab. Das bedeutet, man versucht über gezielte Maßnahmen im Rahmen einer Suchmaschinenoptimierung (SEO) seine Rankings bei Google, Bing, Yahoo und Co. zu verbessern. Denn je weiter vorne sich deine Seite bei den relevanten Keywords befindet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Besucher auf Deine Webseite klicken.

So wirft #1 bei Google in der Regel etwa 40 bis 50% der Klicks ab, die #5 hingegen schon nicht mal mehr 10%! Und überhaupt nur 5 bis 10% aller Besucher sehen sich auch Vorschläge auf der 2. oder 3. Seite auf Google an.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass im Rahmen einer SEO alles unternommen wird, um Google seine Seite schmackhaft zu machen. Wie das funktioniert, wird in den nächsten Wochen ein zentrales Thema auf diesem Blog sein.

Hier kurz zwei Beispiele aus meinen eigenen Seiten – das verschobene Verhältnis von Nischenseite und Blog ist doch recht deutlich.

Trafficströme Blog Trafficströme Nischenseite

Direkte Zugriffe

Viel geringer und deutlich weniger beeinflussbar sind die Besucherströme über direkte Zugriffe. Das bedeutet, dass Personen die URL deiner Webseite direkt in den Internetbrowser (Chrome, Firefox, Safari, etc. ) eingeben. Anders sieht es hierbei allerdings bei Brands, also Marken, aus. Hier können direkte Adress-Eingaben insbesondere bei bekannten Blogs einen nicht zu vernachlässigenden Anteil ausmachen.

Externe Verweise – Links

Egal ob Du sie Dir aktiv aufbaust oder passiv erhältst, weil du nun mal verlinkungswürdigen, hochwertigen Content bereitstellst – Links sind bei fast allen Webprojekten ein wesentlicher Anteil für soliden, langfristigen Traffic. Die Links können von anderen Blogs, Foren, Ratgeberportalen, Blogkommentar etc. stammen. Auch wenn die Links je nach Herkunftsort eine andere Qualität für das Linkbuilding/ eine individuelle Linkpower besitzen, so sollten sie alle primär dazu dienen, interessierte Nutzer auf deine Seite zu ziehen.

Social Media

Links aus den sog. sozialen Medien habe ich hier bewusst als eigene Kategorie auserkoren, denn diese können sich von selbst viral vervielfältigen. Es ist strittig, ob es sich für simple Affiliate Seiten lohnt, bereits eigene facebook, twitter oder Google+ -Kanäle aufzsetzen. Ich für meinen Teil nutze sie meistens schon. Doch für Blogger sind facebook und Co. schon lange absolute Pflicht!

Emails

Wohl das mächtigste Instrument, um auf Knopfdruck viele interessierte Leser auf seine Webseite zu holen stellt das Email-Marketing dar. Denn diese Traffic-Quelle ist vollkommen unabhängig von allen anderen uns vergleichsweise konstant. Zudem handelt es sich stets um wirklich interessierte Leser, warum auch sonst sollten sie Dir ihre Mailadresse anvertrauen? Keine Frage, dass diese Leser zu einem hohen Prozentsatz mit deinen Inhalten interagieren werden (Kommentare schreiben, Beiträge teilen, etc.) was auch wiederum positive Signale an die Suchmaschinen sendet…

Bezahlte Besucher

Wer von Beginn an ein gewisses Werbebudget investieren kann und will, der kann auf facebook, über Google Adwords oder auf anderen Webseiten Werbung schalten. Ich für meinen Teil halte bei Nischenseiten davon prinzipiell Abstand, da es mein Ziel ist, die Fixkosten so gering wie möglich zu halten. Ich halte es an dieser Stelle für deutlich profitabler, in eine Marketing-Software wie Klick-Tipp zu investieren, als mein Geld in der Werbung vermutlich zu verbrennen. Denn gut Inhalte werden gefunden – so meine Devise. Eure Meinung dazu gerne als Kommentar unter diesen Beitrag!

Fazit – Der Mix macht’s

In fast allen Fällen lohnt sich eine Kombination aus möglichst allen Bereichen, um stabil und nachhaltig massive Besucherströme aufzubauen. Je nach Qualität und Konversationsrate keiner Nischenseite können allerdings bereits 20 Besucher am Tag ausreichend sein, um zumindest zweistellige Einnahmen mit deinem Webprojekt im Monat zu generieren. Denn die Besucher zu bekommen, ist zwar meines Erachtens der wichtigste, aber eben auch nur ein Schritt von vielen, um mit deinem Online Business erfolgreich zu werden.

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Done

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